Für das Nationale Monitorzentrum zur Biodiversität habe ich am 14. Jan 2026 über das Monitoring der Bodenbiodiversität auf europäischer Ebene gesprochen.

Darum ging es: Die Biodiversität im Boden spielt eine zentrale Rolle für viele Leistungen unserer Ökosysteme – und sie zeigt uns, wie sich unsere Umwelt verändert. Lange Zeit war es jedoch schwierig, solche Veränderungen zu erkennen, da es an verlässlichen Daten fehlte.

Um das zu verbessern, wurden in den vergangenen Jahren wichtige Parameter zur Bodenbiodiversität in das europäische Bodenmonitoring-Programm LUCAS Soil aufgenommen. In diesem Beitrag ging es darum, was genau gemessen wird, wie die Erhebungen ablaufen und wo sie stattfinden. Zudem wurden aktuelle Fortschritte bei der Erfassung der Bodenbiodiversität vorgestellt.

Darüber hinaus ging es in dem Vortrag um weitere europäische Projekte, die sich mit dem Monitoring und der Bestimmung der Bodenbiodiversität beschäftigen. Anhand ausgewählter Beispiele zeigte ich, wie die gewonnenen Daten in Forschung und Praxis genutzt werden können. Abschließend habe ich neue methodische Entwicklungen sowie geplante nächste Schritte vorgestellt, mit denen das Bodenmonitoring weiter verbessert und vertieft werden soll. Ziel war es, die Ergebnisse in den fachlichen Austausch einzubringen und gemeinsam Perspektiven für ein zukunftsfähiges Bodenmonitoring in Europa zu entwickeln.

Hier gibt es den Vortrag zum Nachschauen:

Schreibe einen Kommentar